„Stadtumbau West“ -

Johann-Weiß-Straße



Dieses Gebiet umfasst ca. 300 unterschiedliche Wohnungen am Rande der Innenstadt.
Die Urzelle der Baugenossenschaft steht hier in der Enoch-Widman-Str. 19/21 und wurde 1910 gebaut. In der Johann-Weiß-Straße sind in den Jahren 2011 und 2012 zwei Neubauten mit 24 barrierefreien/ -armen Wohnungen und 27 Tiefgaragenstellplätzen entstanden.  In der Layritzstraße und der unteren Wirthstraße befinden sich unsere begehrten Einfamilienhäuser mit Gartenstadt-Charakter. Das Gebiet erstreckt sich bis hin zur Doebereinerstraße und zum Heiligengrabfeldweg.
 
     


  Mit dem Projekt  „Integriertes innenstadtnahes Wohnen“ sollen in Zeiten, in denen die Ressourcen immer knapper werden, Wohnungen erstellt und modernisiert werden, die sowohl für Familien, ihre  Kinder und Jugendlichen, als auch für Senioren wieder attraktiver werden.

Konzept und Ziele für dieses Wohngebiet
Mit einer Entwurfswerkstatt sind stellvertretend für die Gesamtstadt, Zukunftsfragen wie das Zusammenleben der Generationen oder die Betreuung, älterer Menschen thematisiert worden. Gleichzeitig wurden Aktivitäten zur Stärkung der Innenstadt gezielt gestartet.
Das Wohngebiet „Johann-Weiß-Straße“ am Rande der Innenstadt mit überschaubarer Größe und mit vielfältigen Gebäude- und Wohnungsbestand soll modernisiert und mit neuen Wohnformen in zukunftsweisender Architektur ergänzt werden. In Zusammenarbeit mit der Stadt Hof und der Regierung von Oberfranken wird das Wohngebiet an die veränderten Bedürfnisse angepasst. Die Bausubstanz wird für ältere Menschen umgebaut, die mit jungen Familien und Singles zusammenleben wollen. Der Gebäudebestand mit seinen großzügigen Freiflächen soll an die Bedürfnisse der neuen Zielgruppen angepasst werden und die vielfältigen Angebote sollen erhalten bleiben. Neue Wege bei der Energieversorgung und beim niederschwelligen Sanieren von Wohnungen werden baulich umgesetzt.
Sozial-, arbeits- und wohnungsmarktpolitisches Ziel ist, das Zusammenleben unterschiedlicher Alters- und Sozialgruppen zu stärken, konkrete Hilfestellungen für die Bewohner von innen und außen zu fördern und neu zu organisieren.

Der städtebaulich-sozialpolitische Ansatz
Die Baugenossenschaft Hof eG verfolgt im Rahmen des Programms „Stadtumbau West“ mehrere fachliche Ansätze und nutzt folgende Synergien:

  • Der Baubestand der Geschosswohnungen (1910 bis 1950) bleibt weitgehend erhalten und wird in Teilen durch Neubauten ersetzt. Das Quartier wird wieder intensiv genutzt und den veränderten demografischen, funktionalen, gestalterischen, bau- und kommunikationstechnischen sowie den energetischen Bedürfnissen angepasst. Die Anzahl der Wohneinheiten wird nicht erhöht. Das Angebot der wertvollen Grün- und Freiflächen bleibt erhalten. Der ruhende Verkehr wird dem Bedarf angepasst und durch sinnvolle Lösungen neu geordnet.
  • Die angestammte Wohnbevölkerung soll an das Quartier gebunden werden. Neue Bewohnerschichten werden hinzukommen.
  • Wohnbegleitende Dienstleistungen der Genossenschaft werden weiter aufgewertet und ausgebaut. Neue soziale Dienste werden sowohl den Bewohnern des Quartiers als auch älteren Menschen in der gesamten Stadt angeboten. Kern des vernetzten Gesundheits- und Pflegekonzeptes sind sowohl professionelle als auch ehrenamtliche und bürgerschaftliche Angebote.
  • Ein Modellprojekt wird entstehen, dessen Ergebnisse sich auf die demografische Entwicklung der Stadt positiv  auswirken werden.

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